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HÁWAR, der Hilferuf kommt im Deutschen Bundestag an

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HÁWAR, der Hilferuf kommt im Deutschen Bundestag an

Die Mitglieder der CDU/CSU-Fraktion im deutschen Bundestag haben schon früh ihr Interesse an der Situation der Jesiden bewiesen. Noch im August 2014, als der bis heute dauernde Leidensweg der Jesiden begann, reiste der Fraktionsvorsitzende Volker Kauder nach Erbil in den Nordirak und machte sich ein persönliches Bild von der Lage. Seither unterstützt die CDU/CSU-Fraktion die Bundesregierung u.a. bei der Lieferung von Hilfsgütern und bei der Bereitstellung von Hilfsgeldern. So wurde im Oktober 2015 Kleidung für den bevorstehenden Winter in den Irak geliefert. Entsprechend groß war auch das Interesse am Themenabend „Religionsfreiheit im Fokus“ der CDU/CSU-Fraktion, der mit 350 Teilnehmern sehr gut besucht war.

Neben Volker Kauder und Erika Steinbach, Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Fraktion, nahm auch der stellvertretende Fraktionsvorsitzende für Außen- und Sicherheitspolitik Franz Josef Jung teil. Er zeigte sich von dem Film „Háwar“ von Düzen Tekkal sehr beeindruckt. „Deutschland steht an der Seite der Jesiden und hilft, wo immer möglich, damit diese in ihre Heimat und an ihre heiligen Stätten zurückkehren können.“ Den Jesiden helfen will auch Düzen Tekkal, Regisseurin des Films und Gründerin des Vereins „Hawar“. Für sie steht diese Hilfe in einem größeren Zusammenhang: „Wir müssen uns unserer Werte, die wir in Deutschland haben, bewusst werden und sie verteidigen. Sie gehören zu unserer Identität. Mit unseren Werten haben wir ein Gut, das man nicht hoch genug schätzen kann.“

 

Einen ausführlichen Bericht über den Themenabend gibt es auf der Website der CDU/CSU-Fraktion:
https://www.cducsu.de/themen/aussen-europa-und-verteidigung/religionsfreiheit-im-fokus